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Dipl.-Ing. Benedikt Pittl, BSc


Studium: Master Wirtschaftsinformatik



Was war das Thema Ihrer Masterarbeit?
"A Negotiation based Resource Allocation Model for IaaS-Markets" (betreut von Prof. Erich Schikuta)

 

Was waren Ihre Gründe für ein Studium der Informatik an der Universität Wien?

Meiner Meinung nach ist eines der Alleinstellungsmerkmale des Master-Studiums Wirtschaftsinformatik an der Universität Wien, die gute Balance zwischen den Domänen „Wirtschaft“ und „Technik“. Aber auch die Studienverhältnisse sind besser als an anderen Universitäten. Durch die kleine Anzahl an StudentInnen sind die Betreuungsverhältnisse ausgezeichnet und es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Ich hatte den Eindruck, dass die Fakultätsleitung als auch das lehrende Personal um einen fairen Umgang mit den Studierenden bemüht sind.

Was hat Ihnen am Studium am besten gefallen?
Die Fakultät für Informatik bietet neben einem ansprechenden Curriculum, auch gute Betreuungsverhältnisse. Besonders positiv in Erinnerung wird mir, neben der Zusammenarbeit mit anderen Studierenden, meine Master-Arbeit bleiben. Diese absolvierte ich im Rahmen einer Forschungskooperation mit DDr. Werner Mach, der mir viel fachliches und methodisches Wissen vermittelte. Betreut wurde meine Master-Arbeit von Prof. Erich Schikuta, der mich intensiv mit seiner Expertise unterstützte und mich zur selbstständigen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Inhalten motivierte. Besonders schätzte ich an der Betreuung nicht nur sein hilfreiches und ehrliches Feedback sondern auch die fachlichen Freiheiten, die er mir einräumte. Getragen wurde die Zusammenarbeit mit Prof. Erich Schikuta und DDr. Werner Mach von einer kritischen inhaltlichen Reflexion bei einem gleichzeitig wertschätzenden Umgang im persönlichen Gespräch. Für diese gute Zusammenarbeit möchte ich mich bei Prof. Erich Schikuta und DDr. Werner Mach herzlich bedanken.

Was würden Sie einem/r StudienanfängerIn empfehlen?
Die Lehrinhalte des Informatik-Studiums sind aufeinander aufbauend. Daher glaube ich, dass es für Studienanfänger wichtig ist, sich mit den gelehrten Grundkonzepten intensiv auseinanderzusetzen. Besonders wenn man keine Informatik-Vorkenntnisse hat, ist der Studienanfang sicherlich nicht immer einfach – schließlich ist der Arbeitsaufwand meiner Erfahrung nach an der Universität deutlich höher als auf einer AHS bzw. BHS. Zudem wird an der Universität eine selbständige Aneignung von Lehrinhalten erwartet. Man sollte sich auf keinen Fall von der ersten negativen Prüfungserfahrung demotivieren lassen und versuchen in Kleingruppen den Lehrstoff gemeinsam aufzuarbeiten. Die von der Fakultät für Informatik angebotenen Tutorien sollten dabei auf jeden Fall genützt werden.

Was muss man als Studierende/r dazu beitragen, um unter die besten Master-AbsolventInnen des Jahres zu kommen?
Weder habe ich es angestrebt, unter die besten Master-AbsolventInnen zu kommen, noch habe ich es mir erhofft. Vielmehr habe ich versucht, jede Lehrveranstaltung so gut wie möglich zu absolvieren. Die Grundbasis dafür waren nicht nur viel investierte Zeit und Motivation, sondern auch ein unterstützendes Umfeld wie z.B. eine hervorragende Betreuung der Master-Arbeit und ein flexibler Arbeitgeber. Um im Wirtschaftsinformatik-Studium zu reüssieren, ist es sicherlich notwendig, sich für die beiden Domänen – Wirtschaftswissenschaften und Informatik – begeistern zu können. Ich habe auch immer versucht das Feedback der LehrveranstaltungsleiterInnen oder BetreuerInnen ernst zu nehmen und daraus zu lernen. Dass meine Studienleistung von der Studienprogrammleitung bzw. der Fakultätsleitung honoriert wurde, freut mich natürlich sehr!

Was sind Ihre unmittelbaren Pläne für die Zukunft?
Ich strebe eine Dissertation an, in der ich mein bisheriges Wissen und meine bisherige Erfahrung einbringen möchte. Beruflich möchte ich in der Privatwirtschaft arbeiten.

Hat Sie Ihr Masterstudium an der Universität Wien gut auf das Berufsleben vorbereitet?
Neben dem praxisnahen Unterricht bietet die Fakultät für Informatik auch ergänzende Programme und Events an, um den Berufseinstieg zu erleichtern. So durfte ich beispielsweise das High-Potential Programm „Natur-Talente“ der Universität Wien absolvieren. Dort bekam ich Einblicke in Berufswelten und Recruiting Prozesse, was für mich eine sehr interessante Erfahrung war. Ich denke, dass die Studienprogrammleitung und die Fakultätsleitung sehr bemüht sind, StudentInnen auf das Berufsleben vorzubereiten und kann die Studiengänge der Fakultät für Informatik technik-affinen Studieninteressierten nur weiterempfehlen.


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